
Stapelweise Bildaufbereitung für WordPress
Ziehen Sie ruhig hundert Fotos hinein — das Werkzeug verkleinert sie auf die gewünschte Größe, konvertiert sie zu WebP und benennt kyrillische Namen in lateinischer Schrift um. Die Dateien verlassen Ihren Rechner nicht: Die gesamte Verarbeitung läuft im Browser.
Es wurde noch nichts verarbeitet. Ziehen Sie Bilder in den Bereich oben — alles Weitere wird im Tab berechnet, ohne eine einzige Netzwerkanfrage.
Die Bilder verlassen Ihren Browser nicht: Dekodieren, Skalieren, Umkodieren und selbst das Packen der ZIP-Datei passieren im Tab. Öffnen Sie DevTools → Network und überzeugen Sie sich — keine einzige Anfrage.
Warum Bilder vor dem Upload aufbereitet werden sollten und nicht danach
Optimierungs-Plugins arbeiten erst, nachdem die Datei auf dem Server angekommen ist. Bis dahin belegt sie Platz in den Backups, und WordPress hat bereits ein halbes Dutzend Zwischengrößen daraus geschnitten — die ebenfalls irgendwo gespeichert werden müssen. Ein 4-MB-Foto vom Telefon wird zu 5–8 Dateien. Der zweite Grund ist Kontrolle. Sie sehen das Ergebnis vor dem Hochladen und können die Qualität mit dem Auge wählen, statt der Voreinstellung eines Plugins zu vertrauen. Der dritte sind die Dateinamen. Ein kyrillischer Name wird zu einer langen percent-encodierten Zeichenfolge, die beim Kopieren des Links zerbricht und in der Mediathek unlesbar aussieht. Und der vierte, an den selten jemand denkt: Metadaten. Ein Handyfoto enthält EXIF mit den genauen GPS-Koordinaten des Aufnahmeorts. Wer es unverändert veröffentlicht, veröffentlicht auch die Koordinaten. Beim Neuzeichnen über canvas werden Metadaten nicht übernommen — die Bereinigung geschieht also automatisch. Zur Breite: Die meisten Themes zeigen Bilder in einem Container von bis zu 1200 Pixeln. Ein Foto mit 4000 Pixeln hochzuladen ist sinnlos — der Browser skaliert es ohnehin herunter und hat dafür das Datenvolumen des Nutzers verbraucht.
